anlässlich 9/11 wurde ein internationaler wettbewerb für das ground zero memorial ausgelobt. unser vorschlag sieht die auffüllung des leeren areals mit samen der heimatländer aller verstorbenen vor. dadurch entsteht eine globale vegetation als menschen verbindendes element. als zeichen der würde des ortes planten wir lediglich eine hängebrücke. die besucher können diesen ort überschreiten, ihn aber nicht berühren um so einen ort der kontemplation zu schaffen. die umrisse der beiden ehemaligen türme bleiben als sogenannte `footprints` aus schwarzem granit bestehen. wettbewerb 2003, in zusammenarbeit mit reinhard matz, köln auslober stadt new york
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